Inzwischen werden immer mehr unangenehme körperliche Zustände bekannt, für die es in der "Schulmedizin" kein ausreichendes Verständnis und demzufolge keine angemessene Hilfe
gibt.
In so einem Falle halte ich es für klug anzuerkennen, dass der eng gesteckte Rahmen der "wissenschaftlich anerkannten" Wahrheiten nicht die ganze Wirklichkeit widerspiegelt. Die
Antworten und Lösungsansätze auf manche Symptome und unangenehme Körperreaktionen sind dann außerhalb der wissenschaftlich anerkannten Grenzen zu finden, besser zu verstehen, zu lindern und zu
heilen.
Meine fundierte Ausbildung in Psychotherapie ermöglicht es mir, fundierte Kenntnisse und Methoden aus der Psychologie mit den traditionellen Lehren und Techniken hawaiianischen
Heilwissens zu verbinden.
Diesem Gesundheitskonzept liegen vor allem die überlieferte HUNA-Philosophie aus dem ursprünglichen Hawaii und das Heilverständnis, sowie Heiltechniken der hawaiianischen Kahili Familie
(Serge Kahili King) zugrunde. Es stellt unser Bewusstsein in den Mittelpunkt aller Heilarbeit. Es wird angenommen, dass jegliche körperliche, geistige und emotionale Heilung
immer nur das Ergebnis eines Selbstheilungsprozesses sein kann. "Heilung" bedeutet hier, dass die Symptome verschwunden sind und nicht mehr wiederkehren. Sie wird zu einem großen Teil durch
gedankliche Veränderungsprozesse unterstützt. So kann es durchaus auch sinnvoll sein, bekannte körperliche Erkrankungen neben einer schulmedizinischen oder anderen naturheilkundlichen Therapie
zusätzlich mit bewussten gedanklichen Veränderungen zu begleiten.
Vor allem eignet sich dieses Gesundheitskonzept zur Gesundheitsvorsorge. Du kannst erlernen, wie du selbst und bewusst dein Leben, deine Gesundheit und dein Wohlbefinden gedanklich
verbessern kannst. Fundierte körperliche, psychische und psychosomatische Krankheiten, sowie die damit verbundenen Einschränkungen in der alltäglichen Lebensführung lassen sich in vielen Fällen
auf diese Weise vermeiden.
Ziele sind immer ein gesundes, glückliches und harmonisches Leben, sowie eine selbstbestimmte und zufriedenstellende Lebensführung.
Aber was verstehen wir denn unter "Bewusstsein"?
Bewusstes Sein. Dazu zählen vor allem unsere Gedanken, Emotionen und die Verarbeitung von Sinnesreizen aus der Umgebung.
Gedanken.
- Gedanken sind nicht nur Ideen und Fantasien, die uns durch den Kopf schwirren. Gedanken sind unsere Ansichten, Überzeugungen, Einstellungen,
Wertevorstellung über die Welt und das Leben.
- Jeder hat seine individuell erworbene Art, Erlebnisse in schon vorhandene Vorstellungen von der Welt und dem Leben einzuordnen und seine Erinnerungen zu erweitern. Wir
interpretieren, analysieren, bewerten und beurteilen all unsere Erlebnisse.
- Wir haben bestimmte Erwartungen an künftige Ereignisse, die in der Realität mehr oder weniger erfüllt werden, was wir wiederum auf eine bestimmte Weise beurteilen und
bewerten ...
Emotionen.
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Emotionen sind die Folge von Gedanken. Sie werden ausgelöst durch die Bewertung von Ereignissen. Kahili-HUNA kennt die Unterscheidung von nur 5 Grundemotionen:
Freude, Liebe, Angst, Wut und Elan. Andere von verschiedenen Psychologen unterschiedlich benannte Emotionen werden für Kombinationen untereinander gehalten. (So ist Trauer z.B. eine
Kombination aus Angst und Wut – Wut darüber, dass einem eine unumkehrliche Veränderung aufgezwungen wird + Angst davor, die neuen Aufgaben in der Zukunft nicht bewältigen zu können.)
Körperreaktionen.
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Unser Körper reagiert direkt auf unsere Emotionen mit Anspannung oder Entspannung. Nicht nur Muskeln werden angespannt, sondern auch Zellen können unter
Spannung geraten.
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Ein gesunder, vitaler Körper ist geprägt durch den ständigen, ausgeglichenen Wechsel von Anspannung und Entspannung.
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Wenn wir willentlich einen Muskel anspannen, können wir ihn in der Regel auch wieder leicht lösen.
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Wenn ein Muskel durch Emotionen angespannt wird, lässt er sich nicht so leicht dauerhaft wieder lösen, wenn die dazugehörigen Emotionen nicht auch mit verändert
werden.
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Emotionen verändert man, indem man die entsprechende Situation anders bewertet.
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Die meisten Situationen zu den emotional angespannten Muskeln und Zellen haben wir „vergessen“ – heißt, sie sind unserem Tagbewusstsein nicht mehr leicht
zugänglich. So macht es eine Bearbeitung und Änderung von Bewertungen und Emotionen schwerer.
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Wenn solche Spannungen chronisch werden, verdichten sie sich. Das kann sich in Unwohlsein, Schmerzen, Funktionsstörungen äußern bis hin zu körperlichen
Veränderungen.
Die Gute Nachricht ist:
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HUNA hat Methoden und Techniken entwicklet, wie wir mit dem Unterbewusstsein arbeiten können, um die konkreten
Emotionen zu verändern und Muskel- oder Zellverspannungen zu lösen. Wir müssen uns dabei gar nicht an die Situation erinnern. Wir können direkt im Unterbewusstsein damit arbeiten
und andere Bewertungskriterien aufstellen, um Spannungen zu lösen.
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Desweiteren beinhaltet der HUNA-Lebensstil ganz bewusste Methoden, Techniken und Verhaltensweisen im Alltag, um
die alltäglichen emotionalen Spannungen früher oder später immer wieder zu lösen. Das sind allesamt gedankliche Methoden und Techniken.
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Übrigens ist bekannt, dass die Menschen im Alten Hawaii üblicherweise um die 120 Jahre gesund alt geworden sind – dank ihres bewussten und ganzheitlichen
Lebensstils.
Einfluss vs. Kontrolle
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Wir sprechen im HUNA nicht von „Kontrolle“. Nicht nur durch die unzähligen unbewussten Prozesse und Vorgänge in uns
drin, ist es nicht möglich, „Kontrolle“ über unser Leben, unser Verhalten und das Ergebnis unserer Handlungen zu erlangen, sondern auch dadurch, dass wir mit anderen Menschen zusammen leben
und ihre Gedanken und Bestrebungen Einfluss auf unsere Umgebung und unsere Überzeugungen, Handlungen und Reaktionen im Alltag haben.
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Wir handeln vor allem aus unbewussten Beweggründen und gar nicht so sehr durch bewusste Analysen und Entscheidungen.
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Je mehr wir über das Wesen unseres Unterbewusstseins, seine Bestrebungen, Verhaltensweisen und Aufgaben kennen, können wir unser Leben, unser Handeln,
Gesundheit und Wohlbefinden besser „beeinflussen“.
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Kahili-HUNA ist ein Wissenssystem von unserem Bewusstsein, wie sich Körper, Geist und Seele eine untrennbare Einheit bilden und einander
beeinflussen.
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„Mind over Matter“. Dabei wird auch im Kahili-HUNA der Grundsatz angenommen, dass der Geist die Materie formt, als andersherum, wobei gelegentliche
Wechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden. Nach diesem Grundsatz ist unser Körper eine Gedankenform und jedes Problem beginnt mit entsprechenden Gedanken. Wenn in der Zukunft ein anderes
Ergebnis erzielt werden soll, muss man seine Gedanken und Einstellungen zum Ziel verändern. Wenn es schon auf einem guten Weg ist, braucht man die Gedanken dazu nicht wesentlich zu
ändern.
Wahrnehmungsverarbeitung
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Ein wichtiger Gedanke zum Bewusstseinsaspekt von Heilung ist noch das Wissen zur Wahrnehmungsverarbeitung.
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Grundsätzlich sind die 5 bekannten Wahrenehmungsorgane (Ohren, Augen, Nase, Mund, Haut) nicht alle Sensoren, die wir besitzen. Das sind nur die
vergegenständlichten, mit denen „unsere“ Wissenschaft etwas anfangen kann.
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Ein anderer Sensor ist unser Energiekörper, unsere Aura, unter diesem Namen ist er allgemein bekannt. Die Aura ist zwar nahe des Körpers dichter als weiter weg,
sie hat jedoch keine Begrenzung. Mit der Aura sind wir in der Lage, in der Ferne zu sehen, zu hören, zu schmecken, zu riechen und zu tasten und Gedanken und Gefühle anderer wahrzunehmen. Da
wir nur unsere Aufmerksamkeit zur Empfindung steuern und nicht die tatsächliche Reizaufnahme, kann man davon ausgehen, dass unser menschliches System in der Lage ist, buchstäblich alles, was
in der Welt geschieht, zu registrieren. Unser Unterbewusstsein hat die Aufgabe, alle Reizaufnahmen zu speichern, so dass wir im Unterbewusstsein alles was geschieht, oder jemals geschehen
ist, das wir selbst erlebt haben, auf Abruf zur Verfügung steht.
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Kahili-HUNA weiß, wie dieser Reizabruf oder auch die Reizausblendung bewusst gesteuert werden kann.
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Was wir bewusst wahrnehmen und was uns unser Körper auf irgendeine Art und Weise meldet, hängt davon ab, was unser Unterbewusstsein als „wichtig“ bewertet. Es
handelt nach Regeln aus Erinnerungen aus vergangenen Ereignissen oder nach fremden Regeln, die ihm aus irgendeinem Grunde als plausibel und nützlich erscheinen.
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Wenn uns diese Regeln auf irgendeine Art und Weise behindern (z.B. weil uns zu viele Reize aus der Umwelt ins Bewusstsein getragen werden oder weil unser Körper
auf gesichert harmlose Reize mit unangenehmen Symptomen reagiert), kennt Kahili-HUNA Methoden und Techniken entwickelt, wie wir diese Regeln zu unseren Gunsten (pro Gesundheit, Wohlbefinden,
Lebensfreude) ändern können und unser körper andere Prioritäten setzt oder weniger beeinträchtigende Körpersignale sendet, um uns das Vorhandensein von Ereignissen zu melden.